Die De Tullio Law Firm und die New York Times

Die zweite Veröffentlichung der De Tullio Law Firm in der New York Times

Ein Jahr nach der ersten Veröffentlichung in der New York Times wurde die De Tullio Law Firm erneut interviewt. Dabei ging es um nützliche Informationen zur Eigentums zur Eigentumsübertragung.
fuer potentielle Investoren in Italien.
Der jetztige Artikel beleuchtet vor allem die ligurische Riviera, eine der begehrtesten Locations in Italien. Die rechtlichen Aspekte beziehen sich nicht nur auf diese Region sondern auf ganz Italien.
Der Artikel beinhaltet wesentliche Informationen zu Notargebühren, Anwaltsgebühren und Grundsteuern in Italien.Die De Tullio Law Firm und die New York Times

“Basiswissen beim Immobilienkauf an der italienischen Riviera

Für die meisten ausländischen Käufer existieren keine Einschränkungen beim Immobilienkauf in Italien, so Giandomenico De Tullio, geschäftsführender Gesellschafter der De Tullio Law Firm, mit Büros in Italien und England.
Die Transaktionen werden von einem Notar abgewickelt, dessen Gebühren verhandelbar sind. In der Regel muss man mit mindestens 1.500 Euro rechnen, abhängig vom Preis der Immobilie und dem Aufwand der Transaktion, sagte Gianluca Giovannini, Notar in Livorno. Bei komplizierten Transaktionen zwischen Italienern und Nicht-Italienern ist es empfehlenswert einen zweisprachigen Rechtsberater hinzuzuziehen, erläuterte De Tullio, der weiterhin ausführte, dass  die Anwaltsgebühren bei ungefähr 1% des Kaufpreises liegen, zuzüglich 22% Mehrwertsteuer auf beiden Seiten.
Die De Tullio Law Firm und die New York Times
Die Stempelsteuer ist die höchste Ausgabe der Abschlusskosten, sie beträgt entweder 2% oder 9% des geschätzten Immobilienwerts, je nachdem ob die Immobilie als erster oder als zweiter Wohnsitz deklariert wird, so De Tullio. (Um in den Genuss der Steuerersparnis des ersten Wohnsitzes zu gelangen, ist es vonnöten, dass der Käufer innerhalb von 18 Monaten nach dem Kauf der Immobilie seinen Wohnsitz in der Gemeinde, wo die Immobilie verortet ist, beantragt.)
Zu den Abschlusskosten gehören ausserdem eine Registersteuer von 50 Euro und diverse andere Gebühren, welche ein paar hundert Euro ergeben. Grob geschätzt fallen bei einer Immobilie im Wert von 1 Million Euro laut De Tullio ungefähr 30.000 Euro an. Was sehr stark variieren kann, so fügte er hinzu.”
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